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13.12.2012
Eine Million Sterne auf dem Eschner Dorfplatz
Heute Abend um 18.00 Uhr eröffnete Günther Kranz, Vorsteher von Eschen, die Veranstaltung der Ober- und Realschule Eschen und der Caritas auf dem Dorfplatz in Eschen.

750 Kerzen waren ausgelegt und liessen den Dorfplatz in weihnachtlichem Glanz erstrahlen. Die warm leuchtenden Kerzen stehen als Symbol für die Solidarität der liechtensteinischen Bevölkerung mit Menschen, die ihren Alltag ohne Licht und Wärme bewältigen müssen. Weihnachtslieder, vorgetragen vom Chor des Schulzentrums, stimmten die Besucher auf Weihnachten ein, ein Becher heisser Tee wärmte von innen und die offenen Feuer luden zum Verweilen ein.

Wie jedes Jahr lancierte das Schulzentrum Unterland auch dieses Jahr ein Spendenprojekt zur Weihnachtszeit. Die Schülerinnen und Schüler zeigen ihr soziales Engagement, indem sie sich für andere einsetzen. Heuer haben sich die Schulen entschlossen, die Stiftung Yana zu unterstützen, die ärmste Familien, Kinder und Betagte in Rumänien unterstützt. Durch die Organisation der Spendenveranstaltung und den Verkauf von selbstgemachten Weihnachtsgegenständen erhoffen sich die Schülerinnen und Schüler Unterstützung für das Projekt, auch noch über den Abend hinaus. Die gesammelten Spenden kommen ohne Abzug direkt den Bedürftigen in Rumänien zugute, das garantiert die Gründerin der Stiftung Yana, Antonia Frick.

Die Caritas unterstützt mit ihrer Aktion „Eine Million Sterne“ die Aktion des Schulzentrums Unterland. Marina Kieber, die Präsidentin der Caritas Liechtenstein, erklärte in einer Ansprache die Hintergründe des Projekts „Eine Million Sterne“ und erinnerte gleichzeitig daran, dass noch viele andere Menschen auf der Welt unter der Armutsgrenze leben, sogar in Liechtenstein. Die Caritas setzt sich für all diese Menschen ein.

Wer die Weihnachtsaktion des Schulzentrums Unterland unterstützen möchte, hat die Möglichkeit, auf das Caritas-Konto LI 0880 0000 0203 357 7 bei der Liechtensteinischen Landesbank mit dem Vermerk „Yana“ zu spenden. Auch in der Schule ist noch eine Spendenkasse aufgestellt. Die Schülerinnen und Schüler bedanken sich im Namen der bedürftigen Menschen in Rumänien!